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Elementarschäden nehmen zu

Schäden durch Sturm und Starkregen

Abwasserkanäle quellen über, Rinnsteine werden zu Sturzbächen, Straßen zu Flüssen und Parks zu Seen. Keller und Tiefgaragen laufen voll, Autos saufen ab, es entstehen immense Sachschäden. Solche Szenen hat es in Münster im Juli 2014 gegeben. Im Jahr 2017 kam es in Berlin zur Katastrophe, weil innerhalb von nur zwei Tagen bis zu 197 l je Quadratmeter Regen gefallen war. Die gesamte Regenmenge in Berlin beträgt knapp 600 l. In nur zwei Tagen ist also ein Drittel der gesamten Jahresmenge an Regen gefallen. Auch in Düsseldorf gab es im Jahre 2016 ein Starkregen Ereignis, bei der ihm zum Beispiel der Autobahntunnel auf der A 46 vollgelaufen ist. Auch an Sturm Ela 2014 kann sich sicherlich noch jeder erinnern. Kommt es zu einem solchen Starkregenereignis können diese Mengen an Regenwasser in der Kanalisation oft nicht abgeleitet werden. Wenn das Regenwasser dann nicht mehr abfließen kann laufen die Dachrinnen über. In der Folge steht dann das Wasser auf der Straße und gelangt von dort aus in die Kellerlichtschächte und überflutet die Keller.

Solche Wetterextreme treten immer häufiger auf, was unter anderem mit dem Klimawandel zusammenhängt. „In den letzten zehn Jahren haben die Schäden durch Starkregen erheblich zugenommen", sagt Ernesto Ruiz Rodriguez vom Fachgebiet Wasserbau und Wasserwirtschaft an der Hochschule Rhein-Main. Regenwasser, das infolge eines Starkregens nicht mehr abfließen kann und auf der Straße und den Grundstücken steht, hat es die unangenehme Angewohnheit an die tiefste Stelle, also in den Keller zu laufen. Da nützen auch Absperrschieber nichts mehr, weil Regenwasser durch die Lichtschächte in die Kellerräume eindringen kann. Ist der Keller dann leergepumpt stellt sich die Frage, wer für den Schaden aufkommt. Besteht nur eine normale Wohngebäudeversicherung, ohne dass ein spezieller Elementarschadenschutz besteht, bleibt der Eigentümer auf dem Schaden sitzen.

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Die Experten für Immobilienversicherungen

40 % aller Hauseigentümer sind nicht gegen Elementarschäden versichert, obwohl die Prämien äußerst gering sind.

Friesen GmbH & Co.KGDie Experten für Immobilienversicherungen der Friesen GmbH & Co.KG als unser Kooperationspartner beraten Haus und Grund Mitglieder kostenlos und unverbindlich. Viele Mitglieder haben durch die regelmäßigen Beratungstermine des Service-Teams im Hause des Vereins bereits einen deutlich besseren Versicherungsschutz erhalten.

Die Rückmeldung vieler Mitglieder, die bereits beraten wurden, ist sehr positiv. Das eigens für Haus und Grund Mitglieder geschnürte Leistungspaket, das neben den so genannten Elementarschäden viele Leistungserweiterungen enthält, ist am Markt nahezu konkurrenzlos. Bei den meisten Eigentümern kann die Friesen GmbH & Co. KG sogar noch eine extreme Kostensenkung bei der Versicherungsprämie erreichen. Schützen Sie also ihr Eigentum gegen Schäden durch Starkregen und weitere Schadensereignisse und lassen sich exklusiv als Mitglied von Haus und Grund Düsseldorf durch unseren Versicherungsmakler mit exklusiven und günstigen Angeboten für unsere Mitglieder beraten.

Versicherungsschutz überprüfen

Besser ist es den Versicherungsschutz zu überprüfen und sich gegen Elementarschäden zu versichern. Allerdings glauben nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung aus dem Jahre 2016 93 % der Hauseigentümer fälschlicherweise daran, dass sie gegen solche Naturgewalten versichert sind. Nur mit einer so genannten Elementarschadensversicherung sind aber Hochwasserschäden, seien sie durch Starkregen oder durch über die Ufer getretene Bäche und Flüsse eingetreten versichert. Infolge von Starkregen sind oftmals auch schon kleine Rinnsale zu reißenden Strömen angeschwollen, die erhebliche Schäden ausgelöst haben.

Die Elementarschadenversicherung als Bestandteil der Wohngebäudeversicherung umfasst zudem nicht nur Schäden im Fall des vollgelaufenen Kellers, sondern auch Schlammlawinen, Erdsenkungen, Erdbeben und Schäden durch Schneedruck.